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Automatic Robot Programming-Meilenstein! 100 Lizenzen

Valk Welding hat einen wichtigen Meilenstein im Automatic Robot Programming (ARP) erreicht, mit nun 100 aktiven Lizenzen weltweit. Um über diesen Erfolg und seine Bedeutung für Kunden nachzudenken, sprachen wir mit James de Villiers, Projektleiter von ARP bei Valk Welding. Dies ist seine Perspektive auf den Weg hinter ARP und warum dieser Meilenstein wichtig ist.

Als Valk Welding ARP — Automatic Robot Programming — erstmals einführte, setzten wir uns das Ziel, etwas zu schaffen, das über die Bereitstellung von Software hinausging. Wir wollten Kunden eine vollständige, sofort einsetzbare Lösung bieten: die richtige Hardware, vollständig kalibrierte Panasonic-Schweißroboter, nahtlose Integration, praxisorientierte Schulung und das Fachwissen, um alles vom ersten Tag an zusammen funktionieren zu lassen. Heute bin ich stolz darauf, mitteilen zu können, dass wir 100 aktive ARP-Lizenzen erreicht haben — ein Meilenstein, der für mich weit mehr bedeutet als nur eine Zahl.

ARP ist das Gesamtpaket. Im Kern steht ArcNC, die intelligente Software-Engine, die automatische Programmgenerierung möglich macht — die Analyse von 3D-CAD-Dateien, das Erkennen von Schweißnähten und die Erstellung vollständiger Roboterprogramme in einem Bruchteil der Zeit, die ein manueller Ansatz erfordern würde. Aber ArcNC ist der Motor; ARP ist das Fahrzeug. Was Valk Welding zusätzlich bietet, ist alles, was leistungsstarke Software in eine funktionierende Produktionslösung verwandelt: kalibrierte Robotersysteme, validierte Offline-Programmierumgebungen, über Jahrzehnte aufgebaute Anwendungskompetenz und kontinuierliche Unterstützung durch ein Team, das das Schweißen versteht — nicht nur Robotik.

Ich hatte das Privileg, von Anfang an Teil dieser Reise zu sein — von den ersten Kundengesprächen, den ersten zögerlichen Uploads einer STEP-Datei, bis hin zum Beobachten von Bedienern ohne jegliche Roboterprogrammiervorkenntnisse, die ihr erstes vollständiges Schweißprogramm in weniger als 15 Minuten erstellen. Dieser Moment nutzt sich nie ab. Und er ist nur möglich, weil das vollständige ARP-Paket — Hardware, Software, Integration und Wissen — genau so zusammenarbeitet, wie es sollte.

Dieses Wachstum geschah nicht über Nacht, und es geschah nicht allein. Es ist das Ergebnis echter Teamarbeit: das ArcNC-Entwicklungsteam, das kontinuierlich die Grenzen des Möglichen verschiebt, und unsere Valk Welding-Kollegen aus Vertrieb, Engineering und Support, die an dieses Produkt glaubten und es zu Kunden in ganz Europa und darüber hinaus brachten. Jede Installation, jede Schulung, jede gemeinsam gelöste Herausforderung hat uns an diesen Punkt gebracht.

Warum dieser Meilenstein wichtig ist

100 Lizenzen sind ein klares Signal dafür, dass der Markt bereit ist für Automatic Robot Programming — und dass Kunden echten, messbaren Mehrwert in der vollständigen ARP-Lösung finden. ARP ist speziell entwickelt für die Herausforderungen der Low-Mix-, High-Volume-Produktion: wiederkehrende Produktfamilien, enge Taktzeiten und der ständige Druck, mit demselben Team mehr zu produzieren. Weil ARP die Intelligenz von ArcNC mit Valk Weldings 100% Offline-Programmieransatz und vollständig kalibrierten Robotersystemen kombiniert, ist das, was Sie virtuell programmieren, genau das, was Sie in der Produktion erhalten — jedes Mal, ohne Überraschungen.

Blick nach vorn

Das Erreichen von 100 Lizenzen ist ein Grund zum Feiern, aber es treibt uns auch weiter an. Mit kommenden Erweiterungen in ArcNC — einschließlich automatischer Erkennung zuvor programmierter Produktfamilien und verbesserter Bewegungsbearbeitung — wird das ARP-Paket nur noch leistungsstärker und einfacher zu implementieren. Unser Ziel ist klar: ARP zur Standardlösung für automatische Roboterprogrammierung im gesamten Panasonic-Schweißrobotermarkt zu machen.
An jeden Kunden, der uns mit dieser Lösung vertraut hat, jeden Kollegen, der sich dafür eingesetzt hat, und das Team von ArcNC, das weiterhin den Motor dahinter entwickelt — danke. Dieser Meilenstein gehört uns allen.

Das Beste kommt noch.

James de Villiers, Projektleiter von ARP bei Valk Welding

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