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Die automatische Programmierung überzeugt das Team bei Vogt

Firma Vogt Metallverarbeitungs GmbH ist ein deutsches Familienunternehmen mit Sitz in Rosenberg-Sindolsheim. Peter Vogt und sein Team fertigen individuelle Metallbauteile und Baugruppen für Industrie, Gewerbe und Anlagenbau. Zu den Leistungen gehören Planung, Konstruktion, Laser- und Schweißarbeiten sowie Oberflächentechnik und Montage. Mit rund 100 Jahren Erfahrung verbindet die Firma moderne Produktion mit nachhaltigen Energiekonzepten.

Vogt Metallverarbeitungs-GmbH

„Vogt Metall in Form“ schreibt ein neues Kapitel in ihrer Fertigungsgeschichte: Als erster deutscher Kunde entschied sich das Unternehmen im vergangenen Jahr für eine RWAAS-Mietzelle (Robot Welding As A Service) - und bewies damit Mut zur Innovation. Die Entscheidung zahlte sich schneller aus als erwartet: Bereits vier Stunden nach Anlieferung wurde die erste Schweißnaht gesetzt. Dies legte auch den Grundstein für eine engere Zusammenarbeit.

Vom Pilotprojekt zur strategischen Investition

Die Einführung der RWAAS-Lösung war zunächst als zukunftsweisender Testlauf gedacht. Ziel war es, die Möglichkeiten des robotergestützten Schweißens und der Programmierung unter realen Produktionsbedingungen zu testen – ohne hohe Anfangsinvestitionen und mit maximaler Flexibilität.

Dank des Mietmodells konnte Vogt Metallverarbeitungs-GmbH unmittelbar von einem vollständig integrierten Schweißsystem profitieren – inklusive Service, Schulung und Support. „Die Entscheidung zum Kauf weiterer Schweißroboter viel uns nach den positiven Erfahrungen sehr leicht“, sagt Peter Vogt. Die Hürde klassischer Investitionsentscheidungen entfiel, während Produktivität und Planungssicherheit sofort stiegen.

ARP als technologischer Gamechanger

Ein entscheidender Faktor für den Erfolg war die automatische Programmierung ARP (Automatic Robot Programming). Die Technologie analysiert 3D-CAD- oder STEP-Daten, erkennt Schweißnähte selbstständig und erstellt in kürzester Zeit optimierte Schweißprogramme.
„Was früher zeitaufwendige Programmierung erforderte, erfolgt heute weitgehend automatisiert“, ergänzen Robin Czernuschka und Daniel Neubert, Programmierer und Schweißer. Gerade bei variantenreichen Bauteilen oder kleineren Losgrößen eröffnet ARP neue Effizienzpotenziale. Für Kunden bedeutete dies: Schnellere Durchlaufzeiten, reduzierte Rüstzeiten und eine deutlich gesteigerte Flexibilität in der Fertigung.

Geschwindigkeit überzeugt

Der vielleicht eindrucksvollste Beweis für die Leistungsfähigkeit der Lösung war die extrem kurze Zeit der Inbetriebnahme. Nur vier Stunden nach Anlieferung der RWAAS-Roboter-Zelle wurde bereits die erste Schweißnaht gesetzt. Diese Geschwindigkeit, kombiniert mit der intelligenten Programmierung durch ARP, führte schnell zu einer klaren Erkenntnis: Robotergestütztes Schweißen ist nicht nur eine Option, sondern ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Konsequente Weiterentwicklung

Überzeugt von der Effizienz, der Qualität und Bedienerfreundlichkeit der Programmierung, aber auch durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit, entschied sich Firma Vogt für weitere Roboter. Es entwickelte sich aus einem erfolgreichen Pilotprojekt eine strategische Erweiterung der Produktionskapazitäten – mit klarer Ausrichtung auf Automatisierung, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit.

Wettbewerbsvorteil durch Innovation

Mit der Einführung von RWAAS und ARP konnte Vogt Metallverarbeitungs-GmbH:

  • Produktionsprozesse innerhalb weniger Stunden hochfahren
  • Programmieraufwände drastisch reduzieren
  • Flexibel auf unterschiedliche Bauteile reagieren
  • Investitionsrisiken minimieren
  • Qualität und Reproduzierbarkeit nachhaltig steigern

Vogt bringt Metall in Form und zeigt damit eindrucksvoll, wie moderne Automatisierungslösungen nicht nur Prozesse optimieren, sondern echte Wettbewerbsvorteile schaffen können – vom ersten Schweißpunkt an.

www.vogt-metall.com

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