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Laserstrahlschweißen gehört die Zukunft

Vor vierzig Jahren investierte AalbersIwico als erstes Unternehmen in Europa in einen Panasonic-Schweißroboter. Heute zählt das Metallunternehmen erneut zu den Pionieren – diesmal im Bereich des Laserstrahlschweißens. Im vergangenen Sommer installierte Valk Welding eine Laser-Schweißzelle bei AalbersIwico, ausgestattet mit einem Wechselsystem nach dem „Ferris Wheel“-Prinzip. Aart Aalbers erklärt: „ Einige unserer Mitbewerber verfügen über fortschrittliche Laserschweißtechnologie, können diese aber nicht in ein System integrieren. Valk Welding hat sich zu einem bedeutenden Systemanbieter entwickelt und ist der Einzige, der das kann. Das ist für mich ihr großer Mehrwert.“

Aart Aalbers und seine Nachfolger – Neffe Gijsbert sowie die Söhne Kees und Niels – erkannten schon früh die Möglichkeiten und Vorteile des Laserstrahlschweißens für ihre Produkte. Als Metallverarbeiter liefert AalbersIwico komplette Produkte für OEMs und hat sich mit seiner Sparte „Defence & Security“ als Spezialist für bauliche Sicherheitslösungen zu einem globalen Player entwickelt. Aart Aalbers: „Gerade für diese Produkte können wir mit Laserstrahlschweißtechnologie eine noch höhere Qualität erzielen.“

Hohe Anforderungen

Eine der ersten Anwendungen, bei denen AalbersIwico durch Laserstrahlschweißen sowohl die Produktqualität als auch die Produktionseffizienz deutlich steigern konnte, ist das umlaufende Schweißen von doppelt beplankten Türen.
„Für die Oosterscheldekering (OSK) fertigen wir beispielsweise Türen, die aufgrund des Einflusses von Salzwasser feuerverzinkt werden müssen. Diese können wir jetzt rundum nahtlos und zu 100 % dicht verschweißen, sodass sie ohne Qualitätsverlust verzinkt werden können. Früher haben wir nur Punktgeschweißt und mussten die Nähte rundum abdichten. Für den Verzinkungsprozess ist das jedoch keine geeignete Methode. Jetzt können wir diese Türen in höherer Qualität liefern.“

Erste Tests per Hand

Um Know-how und Erfahrung mit der Laserstrahlschweißtechnologie zu sammeln, importierte AalbersIwico ein Handlaser-Schweißsystem aus China.
„Damit haben wir umfangreiche Tests durchgeführt, und die Ergebnisse waren sehr positiv. Der große Vorteil ist, dass – im Gegensatz zu MIG und TIG – beim Laserstrahlschweißen kaum Wärme eingebracht wird, wodurch flache Produkte wie unsere Türen nicht verziehen. Man kann sogar ein kaltes Blech auf ein Profil legen und es vollständig durchschweißen. Zudem lassen sich optisch ansprechendere Produkte herstellen, und die Schweißqualität ist hervorragend. Die hohe Schweißgeschwindigkeit lässt sich manuell jedoch nicht halten. Dafür braucht man einen Roboter.“

Ferris-Wheel-Wechselsystem

„Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit und der guten Erfahrungen mit Valk Welding haben wir uns mit ihnen zusammengesetzt und unsere Idee eines Roboters auf einer Schiene vorgestellt“, berichtet Aart Aalbers.

Valk Welding präsentierte ein anderes Konzept: einen Wechseltisch nach dem Ferris-Wheel-Prinzip, bei dem das gesamte System in einer rundum geschlossenen Zelle untergebracht ist. „Durch das Ferris-Wheel-Konzept lässt sich sowohl die Sicherheit gewährleisten als auch ein Kran zum Be- und Entladen schwererer Teile einsetzen“, erklärt Alex Hol von Valk Welding. „Es ist zudem die erste Zelle, die wir mit einer Laserquelle von Trumpf geliefert haben, gekoppelt mit einem Panasonic-Schweißroboter.“

Vertrauen in die Organisation

Aart Aalbers hat Valk Welding in den vergangenen vierzig Jahren als Organisation wachsen sehen und schätzt deren Fähigkeit, Wissen und Erfahrung sowohl im Bereich Schweißen als auch als Systemintegrator zu entwickeln und in maßgeschneiderte Lösungen für Kunden umzusetzen.
„Sie machen es richtig oder gar nicht. Das passt zu uns und schafft Vertrauen“, betont Aart Aalbers.

Laserstrahlschweißen gehört die Zukunft
„Mit den Vorteilen der Laserstrahlschweißtechnologie, integriert in eine Roboterzelle, können wir sowohl in puncto Qualität als auch Effizienz große Fortschritte machen. Für uns ist das erst der Anfang. Wir sehen darin die Zukunft“, schließt Aart Aalbers.

www.aalberswico.nl

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